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Unwetterwarnung



Wrack - Poseidon

Am Anfang stand die Frage: Was tun mit dem Jubiläumsjahr?? Etwas Besonderes muss her - doch was???

Vorgeschichte

Es folgte die Idee: ein Schiff versenken. Von der Idee bis zur Realisierung gab es die eine oder andere Kleinigkeit zu klären.

Was sagen wohl die Mitglieder dazu? Also die Frage gestellt auf der Mitgliederversammlung Anfang Februar des Jahres 2000. Antwort: "Ja, hört sich gut an."

Was sagen wohl die anderen am Auesee aktiven Sportler und sonstigen Interessengruppen dazu? Die Angler? Die Surfer? Die Stadt? Der Kreis? Der BUND? Und nicht zuletzt die Firma Hülskens? Antwort aller am Facharbeitskreis Auesee beteiligten Interessenvertreter (alle, d.h. auch die Bauernverbände, die Jäger, die LINEG, die Biologische Station, die RTGW, und was sonst noch Rang und Namen hat): "Hört sich interessant an, würde uns nicht stören, wenn keine Schäden angerichtet werden o.k."

Suche nach einem Wrack

Eine Idee kann man zwar auch "versenken", aber hinterher nicht darin tauchen. Wie jedoch zur Tat schreiten? Im Verein gibt es ja inzwischen über 150 Mitglieder mit den unterschiedlichsten Talenten, die man gebrauchen kann. Was jedoch brauchen wir? Na klar - zunächst einmal ein Schiff! Aber die Tauchkameraden, die ein Boot in akzeptabler Größe ihr eigen nennen, wollen es - aus purem Egoismus heraus - nicht versenken lassen. Also gefragt, in Zeitungen geguckt, überlegt und den Vorsatz gefasst, letztendlich selbst eine Anzeige aufzugeben.

Dann endlich die Rettung: Im Mai macht Tauchkamerad Jürgen Bossak einen Besuch bei einem Kunden, zufällig Besitzer einer Werft in Emmerich. Er kannnte wiederum den Hafenmeister des Jachthafens von Emmerich. Beiläufig gefragt sagt der gleich, er habe ein Boot, das sich eignen könnte, wir könnten es sogar umsonst haben.

Schnell wird die Polaroid-Kamera gezückt, ein Foto geschossen und es werden auf der Vorstandssitzung Pläne geschmiedet. Jedoch, das Schiff scheint ein wenig groß, wie soll man es transportieren? Und überhaupt, man müsste es sich doch mal genauer ansehen.

1. AngebotOrtstermin in Emmerich: von weitem ein imposantes Schiff. Doch das Abmessen ergibt eine stolze Länge von 12 Metern und eine Höhe von 4,50 Metern. Da darf keine Brücke im Weg sein. Und was kostet der Transport eines solchen Ungetüms über Deutschlands Straßen? Und außerdem ist es ein Holzboot. Wie versenkt man das, wenn der Motor nicht mehr drin ist?

Genaue Inspektion des Bootes zeigt, dass es schon länger nicht genutzt wurde. Das Tomatenmark im Kühlschrank hat ein Verfallsdatum von 1995, ganz abgesehen von dem Zustand der übrigen Lebensmittel. Die Planken sind morsch, der Motor hatte einige undichte Stellen, das Holz ist vollgesogen mit Diesel und wer weiß welchen Rückständen.

Kurzum - ein Satz mit "X": war nix.

Aber aufgeben ist unsere Sache nicht. Es stehen ja schließlich noch andere Boote herum, die nicht in gar so schrecklichem Zustand sind. Der Hafenmeister zögert nicht lange und bietet uns ein acht Meter langes Stahlboot an, das allerdings was kosten soll.

Dass wir ein Boot für umsonst kriegen würden, hatten wir kaum zu hoffen gewagt. Als wir einen Preis von DM500,- hören, können wir das als passend zum geplanten Etat einordnen und vereinbaren den Kauf, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung.

Die Rückfahrt von Emmerich geht nicht ohne einen Zwischenstopp vonstatten - schließlich muss man auf soviel Glück mal anstoßen

Genehmigungen

ie nächsten Schritte sind vorgezeichnet: behördliche Genehmigung.

Gang zum Schul- und Sportamt - eigentlich kein Problem, beim Facharbeitskreis wurde ja ein Protokoll geschrieben, in dem steht, dass keine Bedenken sind. Aber:

Man muss erst mal zum Ordnungsamt, denn die sind ja zuständig für die Gefahrlosigkeit der Einrichtungen in der Stadt Wesel. Dort freundliches Entgegenkommen. Aber:

Man muss erst mal das Votum der unteren Wasserbehörde und der unteren Landschaftsbehörde beim Kreis einholen. Auch hier kein Problem, wenn das Schiff umweltgerecht vorbereitet wird. Noch eine Kleinigkeit: Sollte das Wrack irgendwelche Maßnahmen behindern, die am Auesee erforderlich sind (wer denkt da nicht an die "Hallmann-Pläne"), muss die TSG für die Bergung und Entsorgung des Wracks sorgen. Machen wir doch mit links - ein kommerzielles Tauchunternehmen aus Duisburg überschlägt, das Kosten in Höhe von ca. 25000 DM anfallen würden - wenn alles gut geht. Aber der Tauchkamerad dort gibt gute Tipps, wie man im Vorfeld das Bergen erleichtert, um hinterher Arbeit und Kosten zu sparen: z.B. Ösen für die Befestigung von Hebesäcken anbringen. Also:

Zurück zum Ordnungsamt, wo alles klar ist, nur nicht, was genau dieses umweltgerecht Vorbereiten beinhaltet. Also noch mal:

Die untere Wasserbehörde stellt klar, dass die Landschaftsbehörde keine Auflagen hat, neben der Entfernung aller Ölrückstände nur noch der Anti-Fouling-Anstrich entfernt werden muss, falls er vorhanden ist. Doch wie stellt man fest, ob es sich um einen solchen Anstrich handelt?

Man fragt sachkundige Vereinsmitglieder, oder andere. Die Chemiker unter uns können an der abgekratzten Probe nicht erkennen, welcher Anstrich es ist. Die Bootsbesitzer unter uns sind sich sicher, dass Anti-Fouling bei uns zwar inzwischen verboten ist, das Alter des Bootes jedoch und die Nähe zur holländischen Grenze lassen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um Anti-Fouling handelt. Dies bestätigt auch der Hafenmeister. Also: Wie kriegt man das Zeug ab?

Da gibt es natürlich auch Spezialisten im Verein. Zum Selbstkostenpreis des Materials mit Hilfe zweier tatkräftiger Helfer (Günther Ressing, Sime Dokoza) kann Georg Erasmus an einem Nachmittag die Arbeit in Emmerich erledigen. Der Rest ist einfach.

Leider liegt die schriftliche Stellungnahme der unteren Wasserbehörde noch nicht beim Ordnungsamt, ist aber mündlich zugesagt. Auf Anfrage teilt mir der Sachbearbeiter mit, dass der eigentlich zuständige Kollege gerade im Urlaub ist, er den Sachverhalt nicht genau kenne. Nächste Woche sei der Kollege wieder da.

Beim Ordnungsamt weiß man auch schon (mündliche Auskunft), dass keine Bedenken vorliegen. Wir sollten ruhig schon mal weiter arbeiten. Die Sache gehe nur noch zum Rechtsamt, um die vertraglichen Angelegenheiten zwischen der Stadt und der TSG Wesel zu klären und ein Schriftstück vorzubereiten.

Das Rechtsamt hat keine Bedenken, wenn die Stadt von jeglicher Haftung für eventuelle Unfälle freigestellt ist, die Haftung also komplett bei der TSG liegt. Außerdem hat man sich inzwischen informiert und herausgefunden, dass am Bodensee das Betauchen des Wracks nur **-Tauchern und solchen mit dem Sonderbrevet Wracktauchen gestattet wird. Dies soll auch für den Auesee gelten und die TSG habe dafür zu sorgen, dass die Taucher mit geeigneten Hinweisschildern (3 Stück, entsprechen Hinweisbild neben der Überschrift) darauf hingewiesen werden.

Wer kann solche Garantien schon übernehmen, wenn nicht eine Versicherung diese Risiken abdeckt. Auch dafür haben wir das Vereinsmitglied Heinz Franzen, der kurz und unbürokratisch unsere Haftpflichtversicherung um die Position "Unfälle am Wrack" erweitert - ohne zusätzliche Kosten, versteht sich.

Glücklicherweise sind inzwischen die Hallmann-Pläne vom Tisch, der Bürgermeister hat sich eines Besseren besonnen, und die Stadt bestätigt uns, dass ein Entfernen des Wracks nicht gefordert wird, wenn preiswertere Lösungen wie das Versetzen möglich sind. So soll es auch im Vertrag stehen, den das Rechtsamt vorbereitet hat. Dieser Vertrag geht uns in den nächsten Tagen zu.

Aufbereitung

Die nächsten Schritte sind vorgezeichnet: behördliche Genehmigung.

Gang zum Schul- und Sportamt - eigentlich kein Problem, beim Facharbeitskreis wurde ja ein Protokoll geschrieben, in dem steht, dass keine Bedenken sind. Aber:

Man muss erst mal zum Ordnungsamt, denn die sind ja zuständig für die Gefahrlosigkeit der Einrichtungen in der Stadt Wesel. Dort freundliches Entgegenkommen. Aber:

Man muss erst mal das Votum der unteren Wasserbehörde und der unteren Landschaftsbehörde beim Kreis einholen. Auch hier kein Problem, wenn das Schiff umweltgerecht vorbereitet wird. Noch eine Kleinigkeit: Sollte das Wrack irgendwelche Maßnahmen behindern, die am Auesee erforderlich sind (wer denkt da nicht an die "Hallmann-Pläne"), muss die TSG für die Bergung und Entsorgung des Wracks sorgen. Machen wir doch mit links - ein kommerzielles Tauchunternehmen aus Duisburg überschlägt, das Kosten in Höhe von ca. 25000 DM anfallen würden - wenn alles gut geht. Aber der Tauchkamerad dort gibt gute Tipps, wie man im Vorfeld das Bergen erleichtert, um hinterher Arbeit und Kosten zu sparen: z.B. Ösen für die Befestigung von Hebesäcken anbringen. Also:

Zurück zum Ordnungsamt, wo alles klar ist, nur nicht, was genau dieses umweltgerecht Vorbereiten beinhaltet. Also noch mal:

Die untere Wasserbehörde stellt klar, dass die Landschaftsbehörde keine Auflagen hat, neben der Entfernung aller Ölrückstände nur noch der Anti-Fouling-Anstrich entfernt werden muss, falls er vorhanden ist. Doch wie stellt man fest, ob es sich um einen solchen Anstrich handelt?

Man fragt sachkundige Vereinsmitglieder, oder andere. Die Chemiker unter uns können an der abgekratzten Probe nicht erkennen, welcher Anstrich es ist. Die Bootsbesitzer unter uns sind sich sicher, dass Anti-Fouling bei uns zwar inzwischen verboten ist, das Alter des Bootes jedoch und die Nähe zur holländischen Grenze lassen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um Anti-Fouling handelt. Dies bestätigt auch der Hafenmeister. Also: Wie kriegt man das Zeug ab?

Da gibt es natürlich auch Spezialisten im Verein. Zum Selbstkostenpreis des Materials mit Hilfe zweier tatkräftiger Helfer (Günther Ressing, Sime Dokoza) kann Georg Erasmus an einem Nachmittag die Arbeit in Emmerich erledigen. Der Rest ist einfach.

Leider liegt die schriftliche Stellungnahme der unteren Wasserbehörde noch nicht beim Ordnungsamt, ist aber mündlich zugesagt. Auf Anfrage teilt mir der Sachbearbeiter mit, dass der eigentlich zuständige Kollege gerade im Urlaub ist, er den Sachverhalt nicht genau kenne. Nächste Woche sei der Kollege wieder da.

Beim Ordnungsamt weiß man auch schon (mündliche Auskunft), dass keine Bedenken vorliegen. Wir sollten ruhig schon mal weiter arbeiten. Die Sache gehe nur noch zum Rechtsamt, um die vertraglichen Angelegenheiten zwischen der Stadt und der TSG Wesel zu klären und ein Schriftstück vorzubereiten.

Das Rechtsamt hat keine Bedenken, wenn die Stadt von jeglicher Haftung für eventuelle Unfälle freigestellt ist, die Haftung also komplett bei der TSG liegt. Außerdem hat man sich inzwischen informiert und herausgefunden, dass am Bodensee das Betauchen des Wracks nur **-Tauchern und solchen mit dem Sonderbrevet Wracktauchen gestattet wird. Dies soll auch für den Auesee gelten und die TSG habe dafür zu sorgen, dass die Taucher mit geeigneten Hinweisschildern (3 Stück, entsprechen Hinweisbild neben der Überschrift) darauf hingewiesen werden.

Wer kann solche Garantien schon übernehmen, wenn nicht eine Versicherung diese Risiken abdeckt. Auch dafür haben wir das Vereinsmitglied Heinz Franzen, der kurz und unbürokratisch unsere Haftpflichtversicherung um die Position "Unfälle am Wrack" erweitert - ohne zusätzliche Kosten, versteht sich.

Glücklicherweise sind inzwischen die Hallmann-Pläne vom Tisch, der Bürgermeister hat sich eines Besseren besonnen, und die Stadt bestätigt uns, dass ein Entfernen des Wracks nicht gefordert wird, wenn preiswertere Lösungen wie das Versetzen möglich sind. So soll es auch im Vertrag stehen, den das Rechtsamt vorbereitet hat. Dieser Vertrag geht uns in den nächsten Tagen zu.

Fotos der Azbereitung unter "Fotogalerie"


Versenkung der "Poseidon"

Wie kommt das Boot nun vom Tieflader in den See. Viele Überlegungen, viele Wege, doch wie schwer ist das Ding eigentlich. Spezialisten schätzen, rechnen, es bleibt die Unsicherheit. Horst würde auch seinen Bagger zur Verfügung stellen, Sime Dokoza, auch Hafenmeister beim Weseler Yachtclub, besorgt einen Trailer, mit dem man das Boot in den See bringen kann.

Die ultimative Hilfe kommt schließlich von Peter Hallen, der durch seine Firma Kontakte zu einem Unternehmen hat, das Kräne vermietet. Und dieser Kran ist ein echtes Gerät, mit dem letztendlich das immerhin 4 Tonnen wiegende Boot sicher in den See gesetzt wird - ohne Kosten, versteht sich.

Die Presse, das WDR-Fernsehen und Radio KW sind mittlerweile informiert und zur großen Aktion vor Ort.

Die DLRG ist mit ihrem Boot im Wasser und sichert die gesamte Aktion ab.

Sime Dokoza hat vom Yachtclub Wesel noch ein Motorboot besorgt, das unser Wrack zur richtigen Position schleppt, bzw. den Tauchkameraden hilft, die es mit reiner Muskelkraft ihrer im Training gestählten Waden schieben wollen.

Die eingebauten Ventile müssen für das Fluten des Wracks sorgen, also müssen auch zwei Taucher die letzte Fahrt begleiten, um die Ventile aufzudrehen: Thomas Depta und Wilfried Wolpert.

Viele sind gekommen, das Spektakel zu sehen, trotz absolut schlechten Wetters. Alles verläuft wie geplant, nichts geht daneben. Das Wrack versinkt, nachdem es unter dem Beifall der Zuschauer von Angelika Bossak getauft worden war, nach etwa zwanzig-minütigem Fluten, Heck voran, in den Fluten des Sees. Die oben auf der Kajüte befestigten Fässer sorgen dafür, dass die Poseidon aufrecht zu stehen kommt (und treffen, als sie sich in der Tiefe aus ihrer Verankerung lösen, niemanden).

Fotos der Versenkung unter Fotogallerie


Unterwasser

Tauchziel Nr. 1 für die kommende Saison: Die Poseidon

Bleibt noch ein Nachtrag: die Schilder. Die werden im Lauf des Winters von Jürgen Kerkhoff angebracht, der in der Verwandtschaft jemanden hat, der so etwas für uns macht - wieder natürlich ohne Rechnung. Kurzum: Mit Hilfe vieler Vereinsmitglieder und deren Verbindungen ist es möglich, ein Projekt durchzuführen, das von einer Firma durchgeführt Tausende gekostet hätte. Dabei hat es allen Beteiligten noch Spaß gemacht.

Wo ist nun das Wrack? Für die jenigen die mit einen Kompaß umgehen können: Vom Startort Slipanlage, Peilung auf das Hochhaus auf der Flürener Seite des Auesee. Der Kurs lautet etwa 330 °, Dauer etwa 4 Minuten. Wenn der Hügel in der "Mitte" des See überquert wurde, ist man knapp zuweit getaucht. Ein anderer schöner Hinweg, von der Slipanlage links parallel zum Ufer im 8 Meter Bereich entlangtauchen bis man auf drei relativ dünnen, aber mir Süßwasserschwämmen bewachsenen Bäumen trifft ( nach etwa 3 Minuten). Von hier schlägt man für 2 bis 3 Minuten einen 0 ° Kurs ein und ist auch am Wrack. Ein schöner weiterer Kurs nachdem man die Poseidon genossen hat: ca. 3 Minuten lang auf 90 °, dort ragt leicht schräg eine Stange aus dem Untergrund heraus. Hier wird der Kurs, für etwa 6 Minuten auf 180 ° geändert, hiernach begegnet man einer Taucherin die auf einer Toilette sitz, ihr Name lautet "Hedwich". Wenn der Kurs fortgesetzt wird, endet der Tauchgang an der Slipanlage. Oder wenn es weiter gehen soll, nochmals 5 Minuten auf 90 °, dort ist ein rostiges Faß. Von hier nun leicht rechts vom 0 ° Kurs und nach einer halben Minute erscheint die Übungsplattform. Das Wrack enthält einen "Insider-Witz", bitte wörtlich nehmen, es ist nicht die Toilette. Erfolgreiche Suche.

Fotos der Poseidung unter Fotogallerie
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7,894,479 eindeutige Besuche